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Archivmeldung Austrian Standards
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ÖNORM EN ISO 26800 stellt den allgemeinen Denkansatz der Ergonomie dar und legt wesentliche ergonomische Prinzipien und Konzepte fest.

Wien (AS prm, 2011-11-23)

Die ergonomische Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen wird zunehmend als Wettbewerbsvorteil gesehen.

Die Internationale und zugleich Europäische Norm EN ISO 26800 beschreibt dazu den allgemeinen Denkansatz der Ergonomie und legt wesentliche ergonomische Prinzipien und Konzepte fest.

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Credit: ASI prm

Diese sind anwendbar bei der Gestaltung und Bewertung von Aufgaben, Tätigkeiten, Produkten, Werkzeugen, Ausrüstungen, Systemen, Organisationen, Dienstleistungen, Einrichtungen und Umgebungen, um diese an die Eigenschaften, Bedürfnisse und Wertvorstellungen, Fähigkeiten und Einschränkungen der Menschen anzupassen.

Die Festlegungen und Leitlinien in dieser Norm dienen dazu, die Sicherheit, Leistung, Effektivität und Effizienz, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Instandhaltungsfreundlichkeit der Gestaltungslösung während seiner gesamten Lebensdauer zu verbessern und dabei gleichzeitig Gesundheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit der beteiligten oder betroffenen Personen sicherzustellen und zu fördern.

Die Norm richtet sich in erster Linie an Gestalter, Arbeitswissenschafter und Projektleiter sowie Führungskräfte, Arbeitende, Verbraucher (oder deren Vertreter) und Beschaffer. ISO 26800 ist außerdem eine Grundlage für andere, ausführlichere, kontextspezifische Internationale Normen zur Ergonomie.


Bibliographie

ÖNORM EN ISO 26800 Ergonomie – Genereller Ansatz, Prinzipien und Konzepte