Proben für Sonderdrucke
Archivmeldung des Austrian Standards Institute
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Teil 2 der ÖNORM A 1200 legt die Herstellung genormter Druckproben für nicht-konventionelle Druckverfahren fest.
Wien (AS prm, 2009-04-06)
Will man die Ergebnisse von Druckverfahren vergleichen, ist es notwendig, Proben nach einheitlichen Verfahren herzustellen. Nur so kann man zu aussagekräftigen Ergebnissen kommen.
Wie solche Druckproben am besten hergestellt werden, regelt die zweiteilige ÖNORM A 1200. Teil 1 – er gilt für Druckfarben im Offset- und Hochdruckverfahren - wurde im Vorjahr neu veröffentlicht.
Nun liegt Teil 2 für nicht-konventionelle Druckverfahren in aktualisierter Fassung vor. Er wurde an die neuesten technologischen Entwicklungen angepasst.
Geregelt sind darin die Grundlagen des Verfahrens, Farbauftrag, Bestimmung von Farbschichtdicke, Klimabedingungen und die genaue Bezeichnung der Probe.
Bibliographie
ÖNORM A 1200-2 Prüfung von Drucken und Druckfarben - Herstellung genormter Druckproben für nicht-konventionelle Druckverfahren

