Gipsplatten

Archivmeldung des Austrian Standards Institute
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Aktualisierung und Erweiterung der Anwendung von Gipsplatten und Gipsplattensystemen in der ÖNORM B 3415.

Wien (AS prm, 2009-05-19)

Gipsplatten und Gipsplattensysteme haben sich im Innenausbau einen fixen Platz erobert. Innenräume lassen sich damit flexibel gestalten, spätere Änderungen können mit relativ geringem Aufwand durchgeführt werden. Grundlage für die Planung und effiziente Verarbeitung ist die inzwischen über Jahre bewährte ÖNORM B 3415. Sie liegt nun seit 15. April 2009 in einer aktualisierten Fassung vor.

Gipsplatte
Credit: ASI prm

Diese Norm ist für die Planung von nichttragenden Systemen aus Gipsplatten gemäß ÖNORMEN B 3410 und EN 520 sowie für die Verarbeitung von Gipsplatten auf der Baustelle (wie z. B. Gipsständerwände, abgehängte Decken, Bauteilbekleidungen) anzuwenden. Neu gegenüber der früheren Ausgabe aus 2004 sind u. a. die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf Dachgeschoß-Ausbauten, die Aufnahme von Ausführungsbeispielen für Trennwand-Dachanschlüsse bzw. Trennwand-Deckenanschlüsse und der Zargeneinbau. Weiters wurden die Stufen der Verspachtelung überarbeitet.


Bibliographie

ÖNORM B 3415 Gipsplatten und Gipsplattensysteme – Regeln für die Planung und Verarbeitung