Reifeprozess der Trauben
Der Rebstock ist die kultivierte Wuchsform der Weinrebe. In der Regel sind Rebstöcke heute Pfropfreben, bei denen auf eine Unterlage aus einer wilden Rebsorte ein Reis einer edlen Rebsorte aufgepfropft wird.
In unserem Klima erstreckt sich der Reifeprozess der Trauben über einen relativ langen Zeitraum. So kann die Rebe bei häufigem Wechsel von Sonne, Regen, Nebel und Wind eine Vielzahl an Mineralstoffen einlagern und sortentypische Aromen entwickeln. So erhält jeder Jahrgang seine eigene Ausprägung.
Ist das Reblaub gesund, trägt das entscheidend zur Qualität der Traube bei. Hier kommt ÖNORM EN 706 "Landmaschinen - Reblaubschneidegeräte - Sicherheit" zum Einsatz.
Diese Europäische Norm enthält sicherheitstechnische Anforderungen und deren Überprüfung für die Gestaltung und Konstruktion von Reblaub-Schneidegeräten, selbstfahrende, angebaute oder aufgesattelte Geräte. Diese mobilen Maschinen werden zum Laubschneiden im Weinbau und anderen, in gleicher Weise wachsenden Obstkulturen eingesetzt.
Lesen Sie mehr darüber, was Traubenpressen charakterisiert.

